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Sie haben in agile Methoden investiert. Ihre Teams sind geschult, Prozesse
strukturiert und dennoch bleiben wichtige Vorhaben liegen? Dann geht es Ihnen wie vielen IT-Organisationen,
die wir begleiten dürfen.
In diesem Artikel zeigen wir Ihnen drei typische Schmerzpunkte, die wir
regelmäßig beobachten und erklären, warum diese Herausforderungen nicht in den Teams, sondern
zwischen den Teams entstehen.
Einzelne Teams arbeiten mit hohem Einsatz. Sie liefern regelmäßig ab, halten ihre Sprints, entwickeln
Features. Und trotzdem kommt das übergeordnete Vorhaben nicht voran.
Warum?
Weil
Abhängigkeiten zwischen Teams nicht sichtbar gemacht, nicht benannt und nicht systematisch koordiniert werden.
Oft sind Teams nach Funktionen oder Fähigkeiten isoliert. Jedes Team optimiert sich selbst – aber das große
Ganze bleibt auf der Strecke.
Warum das gefährlich
ist:
Motivation verpufft. Ressourcen laufen ins Leere. Die Time-to-Market verlängert
sich und es entsteht Frust auf allen Ebenen.
Als Führungskraft geben Sie den Takt vor. Sie priorisieren, planen und fordern Ergebnisse ein. Doch in den
Teams herrscht Überforderung. Transparenz fehlt. Der Überblick geht verloren. Steuerungshebel bleiben
wirkungslos.
Was passiert dann?
Der Druck steigt – aber die Wirksamkeit sinkt. Die
Stimmung kippt, Kommunikation bricht ab, Entscheidungen verlieren an Qualität.
Die Folge:
Anstatt lösungsorientiert zusammenzuarbeiten, geraten
Teams und Führung unter Spannung.
Die Menschen in Ihrer Organisation leisten viel. Sie investieren Zeit, Energie und Engagement – und trotzdem
zieht sich das Projekt.
Woran liegt das?
Selbst gute Teamleistungen bleiben
wirkungslos, wenn es an teamübergreifender Ausrichtung fehlt. Ziele werden nicht gemeinsam
verfolgt, Koordination wird zur Nebenaufgabe.
Das
Ergebnis:
Projekte ziehen sich unnötig in die Länge. Produktivität sinkt. Budgets
werden überzogen. Vertrauen geht verloren.
Wenn Sie sich in einem oder mehreren dieser Punkte wiedererkennen, keine Sorge, Sie sind nicht allein. Agile
Teams, Trainings und Prozesse reichen nicht aus, wenn das System nicht synchronisiert ist.
Was Sie
erleben, ist kein Führungs- oder Teamversagen. Es ist ein systemisches Muster – und das lässt sich
verändern.
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